Babelbird 2: Über den außerordentlich gesunden Trank Kaffee

12. März 2010

Wie man Cappuccino korrekt ausspricht, haben wir im letzten Blogeintrag geklärt. Doch welchen Kaffee trinkt man in welcher Situation wie bestellt man ihn, ohne dass man auf den ersten Blick als Tourist erkannt wird? Und besonders wichtig: Wird mir auch schmecken, was ich da bestelle?

Erste Regel: Espresso heißt in Italien nicht Espresso, sondern einfach caffè. Der accento gravo auf dem e soll dabei anzeigen, dass das e fast wie ein deutsches “ä” gesprochen wird — aber nur fast. Espresso trinken die Italiener fast zu allen Tageszeiten — selbst spätnachts noch zur Verdauung. Also: “Un caffè, per favore.”

Der zweitbekannteste Kaffee dürfte der schon erwähnte Cappuccino sein, der aus aufgeschäumter Milch (keine Sahne) und caffè besteht. Das Wort Cappuccino selbst kommt von der nussbraunen Farbe, die derjenigen der Kapuzinermönche ähnlich sein soll. Wenn Sie sich nun überlegen, welcher der Mönche im Spielfilm Der Name der Rose Kapuziner war, um sich ein Bild der Kutte zu machen, sind Sie im falschen Film: Der Kapuzinerorden wurde erst im 16. Jahrhundert gegründet, während Der Name der Rose im 14. Jahrhundert spielt. Am nächsten kommt dem allerdings Bruder Williams Kutte, da die Kapuziner eine Abspaltung der Franziskaner waren — stellen Sie sich also Sean Connery im Mönchsgewand vor und Sie wissen, welche Farbe Ihr Cappucino haben sollte. Wichtig ist vielleicht auch noch, dass Italiener gewöhnlich nach den Mahlzeiten keinen Cappuccino trinken — eigentlich wird Cappuccino nur morgens getrunken.

Ein weiterer Milchkandidat ist der Latte Macchiato, dessen Name eigentlich “gefleckte Milch” bedeutet, weil die viele Milch durch den Kaffee nur leicht fleckig, aber nicht wirklich braun wird. In der Theorie sollte ein echter Latte Macchiato aus drei Schichten bestehen: Unten warme Milch, in der Mitte heißer caffè und obenauf Milchschaum. Bevor die Physiker und Ingenieure unter uns das Mischverhalten der Flüssigkeiten im Zeitverlauf untersuchen, empfiehlt sich allerdings das Trinken, denn kalter Kaffee ist eben… kalter Kaffee. Für diejenigen, die selbst Latte Macchiato zubereiten wollen, hier ein Trick: Am einfachsten gießt man den caffè als Letztes durch den Schaum. Dieser bremst den Espresso und der caffè vermischt sich nicht mit der darunter liegenden Milch.

Und was ist, wenn man einen caffè macchiato auf der Speisekarte findet? Dann sollte man ihn nicht bestellen, wenn man einen latte macchiato erwartet, denn dann besteht er zum Großteil aus Kaffee, in die ein wenig Milch gegeben wurde.

Es gibt noch viele weitere caffè-Sorten, wir wollen aber diesen Blogeintrag mit zwei weiteren beschließen, die unter Umständen zu Verwirrungen führen könnten: Der caffè ristretto besteht aus einem doppelt konzentrierten caffè, sehr empfehlenswert für alle, die unbedingt wach bleiben müssen. Nicht verwechseln sollte man damit den caffè corretto, der mit einem Schuss Alkohol serviert wird. Der Name hat nichts damit zu tun, wann es wo in Italien korrekt ist, Alkohol zu trinken, vielmehr wird die anregende Wirkung des caffè durch den Alkohol korrigiert.

Für die restlichen Kaffeegetränke wie caffelatte, caffè lungo und so weiter braucht man nicht viel mehr zu wissen, als dass Koffein drin ist. Und wenn man in einer Bar sitzt, die einem gefällt, kann man auch eine sehr lustige Methode für ausländische Speisekarten anwenden: Einfach einen Kaffee mit einem hübschen Namen bestellen, sich überraschen lassen und genießen.

Man kann dies beispielsweise in Bologna tun, wo seit kurzem ein Studio online buchbar ist:

Studio in der Altstadt von Bologna

Wie Sie auf dem Bild von der Küche sehen, ist hier bereits ein Kaffee-Vollautomat vorhanden und dem Kaffeegenuss steht nichts mehr im Wege.

Unterkunft des Monats Februar: Berlin

25. Februar 2010

Im Monat Februar überzeugte uns bei der Unterkunft des Monats eine Ferienwohnung in Berlin.  Es gibt unzählige Gründe dafür, nach Berlin zu fahren: Man kann sich vor dem Schöneberger Rathaus  für ein paar Sekunden wie John F. Kennedy fühlen („Ich bin ein Berliner“). Man kann sich vor dem Brandenburger Tor  Ronald Reagan vorstellen („Tear down this wall!“).  Oder man kann  – wenn man der jüngeren Generation angehört – vor der Siegessäule an Barack Obama denken („People of the World, look at Berlin!“).

Und im Jahr 2010, wo der offizielle Beitritt der damaligen DDR zur Bundesrepublik sein zwanzigstes Jubiläum feiert, sind selbstverständlich die historischen Museen interessant, wie beispielsweise das Museum am Checkpoint Charlie. Mit anderen Epochen und teilweise anderen Erdteilen, die nicht weniger interessant oder wichtig sind, beschäftigen sich die Museumsinsel oder das Jüdische Museum.  Auf der Museumsinsel ist seit Herbst 2009 auch wieder die berühmte Nofretete-Büste im Ägyptischen Museum zu bestaunen, das vorher gegenüber des Schlosses Charlottenburg untergebracht war.  Nofretete heißt nicht nur übersetzt „Die Schöne ist gekommen“, sondern sie sieht auch so aus – und das noch nach mehr als drei Jahrtausenden.

Ebenso geschichtsträchtig, aber beileibe kein Museum, ist das Reichstagsgebäude, in dem der Bundestag sich versammelt. Wer inmitten der Kunstwerke im Bundestag nach etwas Besonderem sucht, wird auf der Plenarebene vor der Abgeordnetenlobby fündig: Dort liegt in einer unscheinbaren Vitrine eine Faksimilieausgabe des Original-Grundgesetzes von 1949. Der 23. Mai als Jahrestag der Unterzeichnung wäre eine ideale Gelegenheit, die Vitrine zu besuchen.

Dazu bietet sich unsere Unterkunft des Monats an: Sie liegt in Kreuzberg und ist in einem stilvollen, frisch renovierten Gebäude von 1874 untergebracht.  Die Ferienwohnung verfügt über eine geräumige Küche, ein Bad mit Wanne,  Fernseher und Musikanlage. Anhand der Bilder und des Grundrisses kann man sich einfach einen Eindruck verschaffen. Außerdem besticht sie durch ihr Preis-Leistungsverhältnis.

Schöne Ferienwohnung im Herzen von Berlin


„Ich komme nach Leipzig, an den Ort, wo man die ganze Welt im Kleinen sehen kann.“

25. Februar 2010

Vom 18. bis  21. März, also in knapp einem Monat, öffnet die Leipziger Buchmesse ihre Türen dem Publikum, und zwar die gesamte Zeit. Leipzig lohnt sich schon rein terminlich durchaus, denn spätestens im Sommer braucht man Lesestoff für einen Urlaub, den man über gloveler.com buchen kann.

Ein weiteres Kennzeichen der Publikumsorientierung ist der Preis der Leipziger Buchmesse für Belletristik, Sachbuch und Übersetzung. Unter den Nominierten ist in der Belletristik dieses Jahr unter anderem die Autorin, die in den letzten Monaten durch viele Schlagzeilen und Feuilletons geisterte: Helene Hegemann mit ihrem Buch Axolotl Roadkill. Dass sie abgeschrieben und damit das Urheberrecht verletzt hat, bestreitet niemand mehr, die juristische Frage wird sich vor Gericht oder außergerichtlich zwischen Ullstein und dem SuKuLTuR-Verlag klären. Doch was die künstlerische Frage betrifft, ob das Abschreiben die Authentizität des Buches mindert, wird der Preis eine Art Signal sein.

Für den Übersetzerpreis nominiert ist der Roman 2666 des 2003 verstorbenen chilenischen Autors Roberto Bolaño, der inzwischen aus der lateinamerikanischen Literatur nicht mehr wegzudenken ist. Wenn man andere Werke wie beispielsweise Los detectives salvajes von ihm kennt, weiß man, dass Bolaños Stil ein anderer ist als beispielsweise der vom Gabriel García Márquez, der in Hundert Jahre Einsamkeit ein „verzaubertes“, magisch reales Lateinamerika darstellt. Bolaño schreibt andererseits stilistisch weniger hochgestochen, man könnte fast sagen „flapsiger“, als der sprachökonomische Argentinier Jorge Luis Borges, in dessen Kurzgeschichten wie Die Bibliothek von Babel manche eher einen Europäer sehen wollen. Thematisch verwebt Bolaño in 2666 fünf Handlungsstränge miteinander, die kaum unterschiedlicher sein könnten und dennoch zwei Berührungspunkte aufweisen: Das brutale Leben an der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze und einen deutschen Schriftsteller, dem vier Kritiker auf die Spur kommen wollen. Gerade bei derartiger eher fragmentarischer Literatur ist ein besonders guter Übersetzer gefragt, damit nicht Robert Frosts Diktum zutrifft: „Poetry is what gets lost in translation.“ Für diese Aufgabe wurde Christian Hansen nominiert.

Man darf gespannt sein. Auch heute hätte Lessing, von dem das Zitat im Titel stammt, sich  in Leipzig wohlgefühlt. Wer zur öffentlichen Preisverleihung am Donnerstag, den 18. März 2010, möchte, könnte Interesse an einem unserer Apartments in Leipzig haben. In diesem hier

http://gloveler.com/de/wohnung/Leipzig/apartment-in-leipzig

scheinen die Lesesessel besonders bequem. Da machen die frisch signierten Exemplare gleich noch mehr Spaß.

Babelbird 1: Der Löffel im Latte Macchiato

23. Februar 2010

Ausspracheregeln hören sich trocken an, sind aber immens wichtig. Immerhin muss ich nicht nur im Wörterbuch nachschlagen können, dass „cucchiaio“ Löffel heißt, sondern ich sollte das Wort auch dem Kellner sagen können, wenn ich vor der Suppe sitze und sie kalt wird, weil mir das passende Werkzeug fehlt.

Die gute Nachricht: Italienisch ist aussprachetechnisch eine sehr viel einfachere Sprache als beispielsweise Französisch. Die meisten Buchstaben werden ähnlich wie im Deutschen gesprochen, nichts wird verschluckt. Womit man allerdings als Deutsch-Muttersprachler am Anfang Probleme hat, ist die Aussprache des „c“. Latte macchiato, ciabatta, gnocchi, bicicletta (Fahrrad), occhiali da sole (Sonnenbrille) – alles Dinge, die man in Italien brauchen kann, bestellen möchte und bei allen stellt sich die Frage nach dem c. Ganz zu schweigen von Städtenamen wie Civitavecchia, Catania oder Brescia, nach deren Richtung man sich erkundigen will, wenn man sich in schöner Landschaft verfahren hat.

Das c wird manchmal manchmal lauttechnisch wie „k“ gesprochen, manchmal wie „tsch“, manchmal auch nur wie „sch“. Das liegt an den Buchstaben, die das „c“ umgeben: Folgen die Vokale a,o oder u, wird c wie das deutsche „k“ gesprochen: Daher schreibt man auf italienisch den caffè, come (wie?) oder auch den cucchiaio (erstes c) mit c, spricht ihn aber wie k. Folgen auf „c“ allerdings die Vokale e oder i, wird aus dem c ein „tsch“. Das erklärt die ciliegie (Kirschen), oder das „tsch“ im Verb cercare (suchen).

Was passiert aber im Italienischen, wenn man ein k vor einem e oder i haben möchte? Ganz einfach: Es wird ein unausgesprochenes „h“ eingefügt. So erklärt sich der latte macchiato („makiato“), die gnocchi („njoki“), das zweite c im cucchiaio („kukiaio“) oder auch die korrekte Aussprache des Florentiner Philosophen Machiavelli. Warum im einen Fall zwei „c“ und im anderen nur eines steht, ist für die Frage, ob „k“ oder „tsch“ unerheblich.

Umgekehrt: Was, wenn ich ein tsch vor einem a, o oder u sprechen will?

Dann wird ein unausgesprochenes „i“ eingefügt. Das ist auch der Grund, warum das ciabatta „tschabatta“ ausgesprochen werden sollte: Außer der Umwandlung des c zum tsch erfüllt das i keinerlei Zweck an dieser Stelle, es bleibt unausgesprochen. Dasselbe gilt für das sehr wichtige Wort cioccolato (Schokolade).

Und nun die letzte Feinheit: Was passiert mit diesen Lautfolgen: „sce“ „sci“? Sie werden wie „sche“ bzw. „schi“ gesprochen. Wichtig für penne lisce (glatte Röhrennudeln) oder die oben genannte Stadt Brescia.

Mit diesem Wissen lässt sich auch diese bestimmt nützliche Floskel gut einsetzen: „Non c’è di che.“ („non tsche di ke“), nichts zu danken.

Praktisch einsetzen kann man diese Sprachkenntnisse in den Ferienwohnungen rund um Florenz, die nun online bei uns gebucht werden können, beispielsweise:

Tolle Ferienwohnung in der Toskana, Montevarchi, mit Pool

Wunderschöne Ferienwohnung mit Pool in der Nähe von Florenz

Neue Blog-Serie: Babelbird

23. Februar 2010

Gloveler wächst in Richtung Europa – das Blog wächst mit. Gerade dann, wenn man ein Privatzimmer bucht, hat man mehr Kontakt mit Land und Leuten. Wenn man ein paar Höflichkeitsfloskeln, die Ausspracheregeln und einige wichtige Wörter beherrscht, sind die Einheimischen oft ganz angetan und die Kommunikation läuft viel besser – auch wenn man sich letzten Endes doch auf vereinfachtem Englisch oder mit Händen und Füßen verständigt.

Diese Blog-Serie ist somit für all diejenigen gedacht, die auf unterhaltsame Weise unseren europäischen Nachbarn näher kommen wollen, obwohl sie sonst mit Fremdsprachen nicht viel am Hut haben. Viel Spaß wünscht die gloveler-Redaktion!

Roboter und RFID-Chips: Die CeBIT

18. Februar 2010

Serviceroboter mit vier Fingern und zwei Armen bedienen Menschen. Suchmaschinen lernen uns Menschen noch besser verstehen und suchen künftig nach der Bedeutung des Wortes, nicht nur nach der Buchstabenkombination. Das vernetzte Zuhause löst allerhand Probleme.

Ist das alles Zukunftsmusik aus dem neuesten Sci-Fi-Film?  Oder wurde uns das schon vor mehr als 80 Jahren mit Metropolis aufgetischt?  Nein, auf der CeBIT lassen sich derlei Exponate in real funktionierendem Zustand bereits Anfang März 2010 bestaunen.  Auch wenn die Idee, dass der Roboter für den Menschen arbeitet,  bereits so alt wie das Wort selbst ist: Immerhin leitet es sich aus dem tschechischen Wort „robota“ ab, was Arbeit, aber in der Konnotation der unbezahlten Arbeit, der Fronarbeit, bedeutet.

Doch der Bereich der „Future ICT“, die sich mit den Lösungen von Morgen auseinandersetzt, ist nur ein kleiner Teil der ausgestellten Soft- und Hardware.  Die CeBIT selbst teilt die Ausstellungsschwerpunkte in vier Gruppen ein:  Informationstechnik für Unternehmen, Informationstechnik für Kommunikation mit allen Arten von Endgeräten,   Vorträge und die schon erwähnten Zukunftstechnologien.

Wo die drei Gründer von gloveler.com letztes Jahr selbst auf der CeBIT beim Gründerwettbewerb “Mit Multimedia erfolgreich starten“ ausgezeichnet wurden, lesen sie dieses Jahr die Buchungsanfragen für Hannover Anfang März.  Diese haben in den letzten Wochen rasant zugenommen und gerade eben kam erst wieder eine Anfrage per E-Mail herein.  Wir tun unser Möglichstes – ganz ohne Roboter, dafür aber mit persönlich verfassten E-Mails.

Die Messen zu den Messezimmern

15. Februar 2010

Das Übernachtungsangebot auf gloveler.com gerade in Messestädten wie Hannover, Frankfurt, Berlin und Düsseldorf wächst – und mit ihm wächst unser Blog. Im Rest dieses Quartals, das heißt im März, stehen noch drei wichtige Messen in unserem Kalender: Die CeBIT in Hannover, die Leipziger Buchmesse und die Musikmesse in Frankfurt.

Auf der CeBIT werden seit 1986 – als die meisten von uns das Internetzeitalter noch nicht kommen sahen –  die neuesten digitalen Produkte der Informations- und Kommunikationstechnik vorgestellt. Wussten Sie, dass das Kürzel CeBIT für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation steht? Die Begriffe haben sich seither gewandelt, aber auch dieses Jahr werden neue Trends vorgestellt, die vielleicht in zwanzig Jahren schon Normalität sind: Dreidimensionale Webseiten, ein digitaler Personalausweis, Telemedizin, leuchtende Anti-Stolperkabel. Wer wollte nicht seinen Enkeln erzählen, dass man im Jahr 2010 den Prototypen selbst bestaunt hat? Das CeBIT-Partnerland ist dieses Jahr Spanien, das als wichtige Station für all diejenigen gilt, die nach Lateinamerika expandieren wollen. Vom 02.-06. März öffnet sie Ihre Tore allen interessierten Besuchern.

Geschichtlich betrachtet war die Leipziger Buchmesse vom 17. Jahrhundert die größte Buchmesse im deutschsprachigen Raum, bis Frankfurt ihr nach 1945 den Rang ablief. Nicht umsonst schrieb schon Goethe: „Mein Leipzig lob ich mir! Es ist ein klein Paris und bildet seine Leute.“ Heute ist sie gerade wegen ihrer Publikumsorientierung für den Nicht-Fachbesucher fast interessanter. Wo in Frankfurt in kleinen Kabuffs Agenturen, Lektoren und Lizenzverkäufer um Übersetzungs- und Taschenbuchrechte feilschen, findet parallel zur Leipziger Messe das Lesefestival Leipzig liest statt. Die Atmosphäre wird auch dieses Jahr vom  18. bis zum 21. März weniger professionell-geschäftig, sondern eher familiär sein.

Die Frankfurter Musikmesse ist an sich eine Fachmesse vom 24.-26. März, stellt aber auch am 27. dem Laien Musikinstrumente, Musiksoft- und Hardware, Noten und alle Arten von Zubehör vor. Die Hallen sind dazu wie in einem Orchester nach Instrumenten gruppiert, die Streicher, die Bläser, die Tasteninstrumente und die Percussion. Allerdings gibt es auch eine Halle für DJ- und Aufnahme­geräte.  Knapp zwei Drittel der Aussteller kamen 2009 aus dem Ausland – das lässt hoffen auf exotische Instrumente wie indische Shehnais, australische Didgeridoos oder chinesiche Bianzhongs.

Entwickler-Praktikum bei gloveler

1. Februar 2010

gloveler bietet wieder für die Dauer von ca. 3 bis 6 Monaten ein Praktikum im Bereich Webentwicklung an. Bei dem jungen, innovativen Unternehmen lernst du die Web-Technologien von heute kennen!

Für das Praktikum sollten Grundkenntnisse im Bereich PHP, MySQL und HTML vorhanden sein, wobei zusätzliche Erfahrungen mit Frameworks wie z. B. Symfony oder Mootools von Vorteil sind. Als echter Teamplayer bist du gut bei gloveler aufgehoben.

Du wirst zusammen mit erfahrenen Entwicklern an neuen Produktfeatures arbeiten und dabei über deinen Tellerrand hinaus schauen. Wie funktioniert die Zahlungsabwicklung mit Paypal oder Kreditkarte? Wie werden geografische Daten mit google Maps dargestellt und wie wird eine performante Suche implementiert? Für all diese Fragen braucht es helle Köpfe!

Wenn du out-of-the-box denkst und Verantwortung übernehmen willst, bist du bei gloveler genau richtig. Sende uns deine Bewerbung mit einem überzeugenden Anschreiben an jobs@gloveler.com – wir freuen uns auf dich!

Unterkunft für die CeBIT oder Hannover Messe in Hannover gesucht?

27. Januar 2010

Wie jedes Jahr finden auch in 2010 wieder die bekannten Messen wie die CeBIT und die Hannover Messe auf dem Messegelände Hannover statt.

CeBIT (2. – 6. März 2010)
CeBIT ist die Abkürzung für Centrum für Büroautomation, Informationstechnologie und Telekommunikation. Die Messe ist weltweit die größte Messe für Informationstechnik. Seit dem Jahr 1986 findet sie jedes Frühjahr auf dem Messegelände in Hannover statt. Die CeBIT wird von der Deutsche Messe AG (DMAG) veranstaltet. Hier finden Sie günstige Unterkünfte wie Apartments oder Privatzimmer für die CeBIT 2010

Hannover Messe (19. – 23. April 2010)
Im Gegensatz zur CeBIT ist die Hannover Messe (HM) die weltweit größte Industriemesse. Sie findet wie die CeBIT jedes Frühjahr in Hannover (Niedersachsen) auf dem Messegelände Hannover statt. Die Hannover Messe findet dieses Jahr vom 19. bis 23. April 2010 statt. Im letzten Jahr wurde die Messe von ca. 200.000 Besuchern besucht, die auf 200.000 Quadratmetern Fläche die Produkte von 6.150 Aussteller aus 61 Ländern betrachten konnten. Hier finden Sie günstige Unterkünfte wie Privatzimmer für die Hannover Messe 2010

Möchten auch Sie eine der Messen besuchen, haben aber noch keine Unterkunft bzw. möchten nicht in einem zur Messezeit sehr teuren Hotel übernachten? Dann buchen Sie doch eine günstige Privatunterkunft in Hannover zur CeBIT oder Hannover Messe wie ein Apartment, Privatzimmer oder Bed & Breakfast als Alternative zu einem Hotel. Viele der Unterkünfte sind in unmittelbarer Nähe zum Messegelände.

Auch Kurzentschlossene finden auf gloveler.com günstige Unterkünfte in Hannover selbst zur CeBIT oder Hannover Messe

Unterkunft des Monats Januar

18. Januar 2010

Nachdem im Dezember zwei Unterkünfte in Dresden den Auftakt zu unserer Serie „Unterkunft des Monats“ gemacht haben, ist dieses mal ein exotischeres Ziel an der Reihe. Wer dem Schneechaos in Deutschland entfliehen will, findet auf der Seychellen-Insel La Digue den idealen Zufluchtsort. Auf den in der Nähe des Äquators gelegenen Seychellen liegen die Temperaturen das ganze Jahr über bei angenehmen 25-29 °C.

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Im Vergleich zu touristisch stark entwickelten Regionen wie Mallorca oder Italien ist es das Ziel der seychellischen Regierung das Land nicht dem Massentourismus zu öffnen. Das bedeutet zum Beispiel, dass es kaum einen Strand mit mehr als einem Hotel gibt und nur wenige Inseln überhaupt für Touristen zugänglich sind. Da auf den Seychellen Budget-Hotels nicht existieren, wird ein Urlaub auf den Inseln meist mit unerreichbar teuren Luxushotels verbunden. Das dieser Eindruck falsch ist, beweist die gloveler Unterkunft des Monats Januars. Denn neben 5-Sterne Hotels gibt es auf den Seychellen jede Menge, bezahlbarer, von Einheimischen geführte Pensionen und Gästehäuser. Diese bieten meist 5-10 Zimmer und die Herzlichkeit der Gastgeber macht den Aufenthalt auf den Seychellen zu einem unvergesslichen Erlebnis.

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Das Rising Sun Guest House auf La Digue ist typisch für diese Kategorie an Unterkünften und trotzdem wegen seiner sympathischen Besitzer, der erstklassigen Lage und des leckeren Essen etwas ganz Besonderes. Geführt wird das Gästehaus von einem jungen Geschwisterpaar, dass sich um alle Belange der Gäste kümmert. Direkt beim Haus kann man sich günstig Fahrräder für Tagsesausflüge ausleihen (das einzige Fortbewegungsmittel neben Ochsenkaren und ein paar wenigen Autos auf der Insel). Ganz in der Nähe der Pension ist außerdem der weltberühmte Strand Anse Source d’Argent .

Lust bekommen? Da auch der Flug nicht teuer sein muss (günstige Flüge zur Hauptinsel Mahe, von wo es täglich Fähren nach La Digue gibt, kann man zum Beispiel bei Emirates kaufen) steht einem individuellen und preiswertem Aufenthalt im Paradies nichts entgegen.la-digue-sourc-d-argent